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Eishockey: (ERC Selb e.V.)
 
Der VER Selb ist weiterhin auf Beutezug in der Bezirksliga Ost.

Am gestrigen Abend fuhren die Schützlinge um Trainer Manfred Ahne ihren vierten Sieg in Folge ein. Beim Höchstadter EC 1b gelang den Porzellanstädtern ein müheloser 10:2 Erfolg.

Während Trainer Manfred Ahne bis auf Klimek und Hanft aus den Vollen schöpfen konnte, hatte der Gastgeber von der Aisch wieder einmal enorme personelle Probleme. Insgesamt konnten nur 10 Feldspieler aufgeboten werden, aus dem Kader der spielfreien Oberligatruppe stießen somit Torsteher Herzog und Stürmer Tschischka hinzu. Die Selber benötigten ein paar Minuten, ehe der Angriffsmotor richtig auf Touren kam. Die Folge danach: Die Hausherren, welche zwar gefälliger und gefährlicher als beim Spiel in Selb agierten, standen gehörig unter Druck. Selb dominierte das Geschehen auf dem Eis und Goalie Herzog durfte sich über mangelnde Arbeit nicht beklagen. Dass es bis zur 16. Minute nur 0:4 aus Sicht der Höchstadter stand, war zum einen Verdienst des gutaufgelegten Schlussmannes Herzog, zum anderen fehlte es oft an der Entschlossenheit der "Wölfe-Stürmer" im Abschluss. Jaworin, Siegeris, Bärnreuther oder der erneut auffällige Gärtner - letzterer brachte die Scheibe selbst im leeren Tor nicht unter (14.Min.) - vergaben weitere gute Einschussmöglichkeiten. Nicht notwendig, aber durchaus sehenswert, das 1:4 durch den flinken Tschischka, Goalie Kümpel ohne Abwehrchance. Noch angemerkt: in der 17.Spielminute riefen die Unparteiischen die beiden Kapitäne zusammen, zumal mit zunehmender Zeit Härte ins Spiel kam, welche dadurch unterbunden werden sollte. Insbesondere die Einheimischen wußten sich oftmals gegen durchgebrochene Selber Stürmer nicht anders als mit Fouls zu helfen, welche jedoch zu selten geahndet wurden.

Das von vielen "Wölfe-Fans" erhoffte muntere Toreschiessen im zweiten Abschnitt blieb leider aus. Der Mittelabschnitt verlief mehr als mager, angesichts der kalten Temperaturen im Höchstadter Eisstadion hätte es schon etwas Erwärmendes sein dürfen. Als Höchstadt auf 2:4 verkürzte, hätte es nochmals spannend werden können, zumal ein 3/5 Unterzahl der Selber folgte, aber routiniert überstanden die Gäste die Situation. Der für Torsteher Kümpel ab der 30. Minute gekommene Wohn durfte sich gleich zweimal auszeichnen, als er einen Konter von Tschischka und wenig später gegen den alleinstehenden Meyer super parierte.

Zu Freude des mitgereisten Anhangs erhöhten die Selber gegen die immer nachlassenderen Hausherren im letzten Abschnitt nochmals das Tempo und Siegeris eröffnete den Torreigen in den letzten zwanzig Minuten 44 Sekunden nach Wiederanpfiff - jedoch mit reichlich Unterstützung von Herzog, der sich bei seinem Ausflug komplett verschätzte und einen Assist für das 6:2 dahingehend verdient gehabt hätte. Die "Wölfe" schnürten die Hausherren nun mit gelungenen Kombinationen ins eigene Drittel ein. Die Überlegenheit ging sogar soweit, dass Jaworin in Unterzahl zum 7:2 einschiessen konnte, ehe Siegeris und Porzig in Überzahl das Ergebnis auf 9:2 hochschraubten. Den Schlusspunkt unter eine geschlossene Mannschaftsleistung setzte Bärnreuther per Abstauber zum 10:2. Bei Selb sollte man neben Gärtner, Siegeris und Jaworin insbesondere den eingewechselten und fehlerfrei agierenden Goalie Wohn besonders hervorheben. Höchstadts bester Spieler war mit Abstand Goalie Herzog, der eine durchaus höhere Niederlage mit unzähligen Paraden für sein Team verhinderte.


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Original-Pressemitteilung
Artikel vom 15.11.2004, 13:11 Uhr
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